Sardinien-Reiserouten
Fertig ausgearbeitete Routen für jede Art von Sardinien-Reise – vom dreitägigen Kurztrip an die Costa Smeralda bis zur einwöchigen Rundreise mit dem Mietwagen um die ganze Insel.
Nach Reisedauer
Die klassischen Routen, von kurzen Küstentrips bis zur vollen Wochenreise. Jede Route verbindet Strände, Nuraghen und Tagesausflüge optimal mit den verfügbaren Tagen.
Nach Thema
Auf ein bestimmtes Interesse zugeschnitten – Familienreisen, Tagesausflüge zu den Inseln oder eine Rundreise durch die Barbagia im Landesinneren.
Drei Tage in Cagliari, ein langes Wochenende im Süden
Drei Tage in Olbia und der Costa Smeralda, eine kurze Auszeit im Norden
7 Tage Archäologie in Sardinien
7 Tage im Norden Sardiniens
7 Tage an Sardiniens Ostküste
7 Tage Sardinien mit Kindern
7 Tage im Süden Sardiniens
7 Tage Wandern auf Sardinien
Eine siebentägige Wein- und Genussreise durch Sardinien
7 Tage an Sardiniens Westküste
10 Tage der besten Strände Sardiniens
Ein zweiwöchiger Sardinien-Roadtrip
Wissenswertes über Sardinien-Reiserouten
Da ein Mietwagen in Sardinien fast überall notwendig ist, lassen sich Reiserouten am besten als Rundtour oder als Basis mit Erweiterung statt um ein einziges festes Hotel herum planen, und die Reisedauer bestimmt, wie viele der sieben Regionen der Insel tatsächlich hineinpassen. Drei Tage reichen für eine Region, die man richtig erlebt: der Süden rund um Cagliari, mit der Stadt selbst, den Stränden von Villasimius oder Chia und der Ausgrabungsstätte Nora bei Pula, oder alternativ Gallura mit einer Basis bei Olbia oder Porto Cervo und einem Bootsausflug zum Archipel von La Maddalena.
Fünf Tage erlauben die Kombination zweier benachbarter Regionen, Süden plus Gallura entlang der östlichen Küstenstraße, oder der Nordwesten rund um Alghero mit einem Abstecher nach Bosa und zum Capo Caccia, und lassen dabei genug Spielraum für einen ruhigeren Tag statt ständiger Fahrerei. Bei sieben Tagen wird eine echte Inselrundreise realistisch: Ankunft an einem Flughafen und Abreise vom anderen, etwa Cagliari nach Olbia, erlaubt eine Route vom Süden nach Gallura entlang der Küste des Golfo di Orosei, mit Cala Gonone und Dorgali als Zwischenstation für einen Bootsausflug zu Cala Luna und Cala Mariolu.
Eine Erweiterung zum Golfo di Orosei lohnt sich bei jeder Route ab fünf Tagen, da die Buchten dort fast ausschließlich per Boot erreichbar sind und mindestens einen vollen Tag statt eines gehetzten Zwischenstopps verdienen, und das Barbagia-Landesinnere, Nuoro, Orgosolo, das Supramonte rund um Oliena, funktioniert gut als zwei- bis dreitägiges Gegengewicht zu einer stark strandorientierten Küstenroute und zeigt eine ganz andere, bergige Seite der Insel. Unabhängig von der Dauer sollten Kontingent-Buchungen für Strände sowie Fähr- oder Flugzeiten zuerst feststehen, da sich der Rest der Reiseroute meist danach richtet und nicht umgekehrt.
Häufige Fragen zu Sardinien-Reiserouten
Wie viele Tage braucht man für eine erste Sardinien-Reise?
Drei Tage decken eine Region richtig ab, etwa den Süden rund um Cagliari oder Gallura rund um Olbia und Porto Cervo. Fünf Tage erlauben die Kombination zweier benachbarter Regionen, und sieben Tage machen eine echte Inselrundreise realistisch, Süden bis Gallura über den Golfo di Orosei.
Wie kombiniert man Regionen in einer 5-tägigen Sardinien-Route?
Süden plus Gallura entlang der östlichen Küstenstraße ist eine gängige Kombination, ebenso der Nordwesten rund um Alghero mit einem Abstecher nach Bosa und zum Capo Caccia. Beide Kombinationen halten die Fahrstrecken vertretbar und decken trotzdem zwei unterschiedliche Regionen ab.
Lohnt sich eine Erweiterung zum Golfo di Orosei?
Ja, die Buchten rund um Cala Gonone und Dorgali sind fast ausschließlich per Boot erreichbar und verdienen einen vollen Tag statt eines gehetzten Zwischenstopps, daher lohnt es sich, sie bei jeder Route ab fünf Tagen fest einzuplanen statt nur anzuhängen.
Sollte man an demselben Flughafen ankommen und abreisen?
Nicht unbedingt. Bei einer siebentägigen Inselrundreise erlaubt die Ankunft in Cagliari-Elmas und die Abreise ab Olbia Costa Smeralda (oder umgekehrt) eine geradlinige Route über die Insel statt eines Rückwegs zum Ankunftsflughafen.
Wie passt das Barbagia-Landesinnere in eine Sardinien-Route?
Es funktioniert gut als zwei- bis dreitägiges Gegengewicht zu einer Küstenroute, zentriert auf Nuoro, die politischen Wandmalereien von Orgosolo und das Supramonte rund um Oliena. Es zeigt eine bergige, ganz andere Seite der Insel als die strandorientierten Küstenregionen.